Wohnungsreinigung: die Reinigung im Privathaushalt Schritt für Schritt
Eine saubere Wohnung fühlt sich anders an. Man kommt nach Hause, legt den Schlüssel ab und muss an nichts denken. Damit das so bleibt, braucht es Zeit, die im Alltag oft fehlt.
Eine Wohnungsreinigung durch eine Reinigungsfirma schafft hier Abhilfe. Dieser Ratgeber erklärt, was dazugehört, wie Sie den Umfang festlegen, was Sie vorab erledigen können und wie Sie die passende Firma finden. Zum Schluss sehen Sie, wie Abrechnung und Ablauf über Mr. Cleaner funktionieren.
Thun, Anfang Mai. Frau Wyss ist 74 und kommt nach einer Hüftoperation aus der Reha zurück in ihre 3.5-Zimmer-Wohnung im Lerchenfeld.
Sechs Wochen war sie weg. Auf den Fenstersimsen liegt Staub, im Kühlschrank stehen abgelaufene Joghurts, und im Bad hat sich ein Kalkrand gebildet.
Bücken darf sie noch nicht. Ihre Tochter Corinne wohnt in Lausanne und kann erst am Wochenende kommen. Am Telefon sagt sie: Wir holen jemanden.
Abends sitzt Corinne in Lausanne vor dem Laptop. Sie weiss nicht genau, was eine Wohnungsreinigung umfasst, wie abgerechnet wird und worauf sie bei der Wahl achten soll.
Was zu einer Wohnungsreinigung gehört
Eine Wohnungsreinigung umfasst alle Räume einer Wohnung. Je nach Auftrag reicht sie vom Staubwischen bis zur Reinigung von Schränken, Backofen und Fenstern. Grundsätzlich lassen sich zwei Arten unterscheiden.
Unterhaltsreinigung: der wiederkehrende Putz
Unter Unterhaltsreinigung versteht man die laufende Pflege. Staub wischen, Böden saugen und feucht aufnehmen, Bad und Küche reinigen, Kehricht entsorgen. Sie erhält den Alltagszustand, ersetzt aber keine Reinigung von Kalk, Fett und schwer zugänglichen Stellen.
Diese Art der Reinigung findet in festen Abständen statt. Über Mr. Cleaner wird sie nicht vermittelt, denn die Partner übernehmen einmalige Einsätze und keine Reinigung im Abo.
Grundreinigung: einmal alles
Die Grundreinigung geht in die Tiefe. Sie entfernt Kalk, Fett, Staub in Ritzen und Schmutz an Stellen, die beim Alltagsputz liegen bleiben. Danach lässt sich die Wohnung im Alltag wieder leichter pflegen.
Typische Anlässe sind der Frühling, ein Einzug, eine Rückkehr nach längerer Abwesenheit oder die Zeit nach einer Krankheit. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber zur Grundreinigung.
Endreinigung zur Wohnungsabgabe
Ein Sonderfall ist die Endreinigung beim Auszug. Ziel ist, dass die Verwaltung bei der Wohnungsabgabe an der Reinigung nichts zu beanstanden hat. Reinigungsmängel können die Freigabe des Mietzinsdepots verzögern.
Für Endreinigungen über Mr. Cleaner gilt die Abnahmegarantie. Beanstandet die Verwaltung bei der Wohnungsabgabe berechtigt etwas an der Reinigung, reinigt der Partner kostenlos nach. Schäden und Abnutzung sind davon ausgenommen.
Was dabei zählt, erklärt der Ratgeber zur Endreinigung der Wohnung.
Was Sie von einer Wohnungsreinigung haben
Der offensichtliche Vorteil ist eine saubere Wohnung. Daneben gibt es Effekte, die man erst im Nachhinein bemerkt.
- Zeit: Stunden, die sonst fürs Putzen nötig wären, gehören wieder Ihnen.
- Kraft: Schwere Arbeiten wie Fenster, Backofen und Böden entfallen.
- Technik: Partner bringen Geräte und passende Mittel mit.
- Werterhalt: Böden, Fugen und Armaturen halten länger, wenn Schmutz und Kalk regelmässig wegkommen.
- Sicherheit: Für Schäden ist der Reinigungspartner versichert.
Mehr Wohlbefinden in sauberen Räumen
Viele Menschen fühlen sich in einer aufgeräumten, sauberen Wohnung ruhiger. Wer nicht ständig auf Staub oder Flecken schaut, kann besser abschalten. Dazu kommt die Luft: Weniger Staub kann die Raumluft angenehmer machen, gerade für Menschen, die empfindlich darauf reagieren.
Auch Gäste lädt man lieber ein, wenn die Wohnung vorzeigbar ist. Für manche ist das der eigentliche Grund, Hilfe zu holen.
Für wen eine Wohnungsreinigung besonders hilfreich ist
Berufstätige mit langen Arbeitstagen und Familien mit kleinen Kindern gewinnen vor allem Zeit. Ältere Menschen und Personen nach einer Operation gewinnen Sicherheit, weil sie nicht mehr auf Leitern steigen oder sich bücken müssen.
Auch wer Schicht arbeitet, eine Pflegeaufgabe übernimmt oder einfach erschöpft ist, profitiert. Eine einmalige Reinigung schafft einen sauberen Neuanfang, den man danach leichter hält.
Angehörige, die nicht in der Nähe wohnen, entlastet sie ebenfalls. Statt am Wochenende zu putzen, bleibt beim Besuch Zeit für Gespräche, einen Spaziergang am See oder einen Kaffee auf dem Balkon. Gerade nach einem Spitalaufenthalt zählt diese gemeinsame Zeit oft mehr als ein glänzender Boden.
Wohnungsreinigung anfragen
Einmaliger Einsatz, rasche Antwort, Termin meist in 2 bis 5 Tagen
So legen Sie den Umfang fest
Eine gute Wohnungsreinigung beginnt mit einer klaren Abmachung. Was nicht genannt wird, kann nicht eingeplant werden. Stellen Sie sich deshalb vorab drei Fragen.
- Welche Räume? Die ganze Wohnung oder nur Küche und Bad?
- Welche Tiefe? Oberflächen sauber machen oder auch Schränke innen, Backofen und Kühlschrank?
- Welche Extras? Fenster, Storen, Balkon, Keller, Estrich, Teppiche oder Polster?
Schreiben Sie die Antworten in die Anfrage, ergänzt um Zimmerzahl, ungefähre Fläche und Zustand. Fotos helfen zusätzlich. So fällt die Schätzung genauer aus, und am Einsatztag gibt es keine Überraschungen.
Ein Beispiel für eine klare Anfrage: 3.5-Zimmer-Wohnung, rund 80 m², bewohnt, ein Bad, Küche mit stark verschmutztem Backofen. Gewünscht sind alle Räume mit Schränken innen, dazu acht Fenster mit zwei Flügeln. Termin am liebsten an einem Werktag vormittags.
Fenster werden mit Rahmen, Falz und Fensterbänken gereinigt. Als Richtwert gelten 15 bis 20 Minuten je Fenster mit zwei Flügeln, innen und aussen. Teppiche, Polster und Fenster können Sie in derselben Anfrage dazunehmen.
Bewohnte oder leere Wohnung
In einer bewohnten Wohnung wird um Möbel herum gearbeitet. Schwere Schränke und Sofas werden nur verschoben, wenn das abgesprochen ist. In einer leeren Wohnung erreicht der Partner jede Ecke, was die Arbeit planbarer macht.
Nennen Sie deshalb in der Anfrage, ob die Wohnung möbliert ist. Bei einer Endreinigung muss sie geräumt sein, damit die Abnahmegarantie gilt.
Prioritäten setzen
Reicht das Budget nicht für alles, setzen Sie Schwerpunkte. Küche und Bad bringen den grössten sichtbaren Unterschied. Fenster und Schränke innen können auch bei einem späteren Termin folgen.
Checkliste für die Wohnungsreinigung
Die folgende Liste zeigt, was bei einer umfassenden Reinigung typischerweise anfällt. Streichen Sie, was Sie nicht brauchen.
Die Reihenfolge folgt einer einfachen Regel: von oben nach unten und von hinten zur Tür. So fällt kein Staub auf bereits gereinigte Flächen, und die Böden kommen zuletzt. Nasse Bereiche wie Bad und Küche werden meist zuerst angegangen, weil Mittel dort einwirken müssen.
Küche
- Fronten, Griffe und Schränke innen und aussen.
- Backofen mit Blechen und Rost, Kochfeld und Dampfabzug mit Filter.
- Kühlschrank und Tiefkühler innen, Dichtungen und Gemüsefächer.
- Spülbecken, Armatur, Plättli und Abdeckung.
- Geschirrspüler mit Sieb, Mikrowelle und Kaffeemaschine aussen.
Bad und WC
- Dusche oder Badewanne entkalken, Duschwand und Armaturen.
- Lavabo, Spiegel und Spiegelschrank innen und aussen.
- WC mit Rand, Spülkasten und Sockel.
- Plättli und Fugen, Lüftungsgitter und Abfluss.
Wohn- und Schlafräume
- Staub auf Regalen, Möbeln, Lampen und Bilderrahmen.
- Heizkörper, Sockelleisten, Türen und Türrahmen.
- Lichtschalter, Steckdosen und Griffe.
- Einbauschränke innen und aussen.
- Böden saugen und je nach Belag feucht aufnehmen.
Eingang, Balkon und Nebenräume
- Garderobe, Schuhschrank und Eingangstür.
- Balkon mit Boden, Geländer und Glas.
- Keller und Estrich auf Wunsch.
Fenster und Storen
- Glas innen und aussen mit Rahmen, Falz und Fensterbänken.
- Dachfenster mit rund 15 Minuten je Fenster.
- Jalousien und Rollos auf Wunsch.
- Rollläden auch aussen, abgerechnet nach Aufwand vor Ort.
Nach dem Einsatz kontrollieren
Gehen Sie am Ende gemeinsam mit dem Partner durch die Räume. Öffnen Sie Backofen und Kühlschrank, schauen Sie in die Dusche und fahren Sie mit dem Finger über eine Türkante. Was auffällt, lässt sich vor Ort sofort klären.
Gutes Licht hilft beim Prüfen. Schalten Sie im Bad alle Lampen ein und schauen Sie Glasflächen schräg an, dann zeigen sich Streifen und Kalkreste sofort.
Was Sie vor dem Termin erledigen können
Ein paar Vorbereitungen sparen Zeit, und damit Stunden auf der Rechnung. Je freier die Flächen, desto mehr Zeit bleibt für den eigentlichen Schmutz.
- Aufräumen: Kleider, Spielsachen und Papiere von Böden und Tischen nehmen.
- Geschirr abwaschen oder in den Geschirrspüler räumen.
- Schränke ausräumen, die innen gereinigt werden sollen.
- Wertsachen, Schmuck und Dokumente wegschliessen.
- Besondere Materialien wie Naturstein, geöltes Holz oder Hochglanzfronten melden.
- Klären, wie der Partner in die Wohnung kommt und wo er parkieren kann.
Haustiere sind am Einsatztag am besten in einem Zimmer oder bei Bekannten. Das schont die Nerven aller Beteiligten.
Prüfen Sie auch, ob Wasser und Strom verfügbar sind und ob es im Haus Ruhezeiten gibt. Manche Hausordnungen schränken laute Arbeiten über Mittag oder am Abend ein. Ein kurzer Hinweis in der Anfrage erleichtert die Planung.
Müssen Sie während der Reinigung nicht dabei sein, genügt es, zu Beginn und am Ende vor Ort zu sein. Dazwischen können Sie Ihren Tag normal gestalten.
Wie sauber wird es, auch bei starkem Schmutz?
Das Ziel ist eine Wohnung, die sichtbar und fühlbar sauber ist. Bei normaler Verschmutzung ist das mit den richtigen Mitteln gut erreichbar. Spannend wird es bei Kalk, der über Jahre gewachsen ist, bei eingebranntem Fett oder bei Nikotinbelag.
Hier hängt das Ergebnis vom Material ab. Verkratzte Glaskeramik, verätzter Marmor oder vergilbte Kunststoffe lassen sich reinigen, aber nicht in den Neuzustand zurückversetzen. Schäden und Abnutzung bleiben, auch wenn die Fläche sauber ist.
Bei stark verschmutzten Gegenständen arbeiten Partner in mehreren Durchgängen. Sie weichen ein, lösen mechanisch und spülen nach, statt mit scharfen Mitteln zu kratzen. Ist eine Wohnung stark vollgestellt, kann vorher eine Entrümpelung nötig sein. Dafür gibt es eine kostenlose Besichtigung und danach einen festen Preis inklusive Abtransport und Entsorgung.
Was nicht zur Wohnungsreinigung gehört
- Waschen von Kleidern, Bettwäsche oder Vorhängen.
- Malerarbeiten, Reparaturen und Sanierungen nach Schimmel oder Wasserschaden.
- Reinigung von Dachrinnen.
- Arbeiten über rund 3 Meter Höhe ohne Gerüst.
Ist etwas davon nötig, klären Sie es separat mit einem Handwerksbetrieb.
Ist etwas nicht in Ordnung, wird bei berechtigten Mängeln kostenlos nachgereinigt. Melden Sie das am besten beim gemeinsamen Rundgang am Ende, sonst möglichst binnen 48 Stunden.
Hygiene in Küche und Bad
In Küche und Bad geht es nicht nur um Optik. Für WC, Bad und Küche werden getrennte Tücher verwendet, damit keine Keime von einem Raum in den anderen wandern. Kontaktflächen wie Griffe, Schalter und Armaturen werden besonders beachtet.
Desinfiziert wird gezielt dort, wo es sinnvoll ist, etwa nach einer Krankheit im Haushalt. Für den Alltag reicht in der Regel eine saubere Reinigung mit passenden Mitteln.
Was eine Wohnungsreinigung kostet
Ein fester Preis ohne Angaben zu Zustand und Umfang wäre ungenau, weil beides stark schwankt. Über Mr. Cleaner wird deshalb auf Stundenbasis abgerechnet, die Buchung ist ab 2 Stunden möglich. Bei grösserem Aufwand schaut sich ein Partner die Wohnung bei einer kostenlosen Besichtigung an, danach erhalten Sie eine Offerte mit festem Preis.
Einige Leistungen werden anders berechnet. Fest verlegte Teppiche werden vor Ort pro m² gereinigt, ab 15 m². Polster werden pro Sitzfläche von rund 70 × 70 cm abgerechnet, mindestens 2 Sitzflächen.
Zuschläge gibt es nur am Sonntag mit 100 %. Abends und samstags gilt nach Absprache der gleiche Satz. Die Rechnung kommt von Mr. Cleaner und lässt sich per Überweisung, mit Karte vor Ort oder online mit Kreditkarte bezahlen.
Wird die Reinigung nach einem Schaden von einer Versicherung übernommen, geht die Rechnung an Sie, und Sie reichen sie dort ein. Eine vorhandene Kostengutsprache legen Sie der Anfrage bei. Auch die Versicherung selbst kann den Auftrag erteilen.
Wovon die Dauer abhängt
- Grösse der Wohnung und Zahl der Nasszellen.
- Zustand von Küche und Bad, vor allem Fett und Kalk.
- Anzahl der Möbel und Gegenstände auf den Flächen.
- Zusatzwünsche wie Fenster, Schränke innen oder Balkon.
Arbeiten zwei Personen gleichzeitig, ist die Wohnung schneller fertig. Abgerechnet werden die Arbeitsstunden aller Personen zusammen, nicht die Dauer vor Ort.
So finden Sie eine passende Reinigungsfirma
Bei der Suche helfen ein paar klare Kriterien. Eine gute Reinigungsfirma fragt nach, bevor sie schätzt, und erklärt die Abrechnung verständlich.
- Werden Umfang und Abrechnung vorab schriftlich festgehalten?
- Gibt es bei grösseren Aufträgen eine Besichtigung?
- Ist geregelt, wer bei Schäden haftet?
- Wird bei berechtigten Mängeln nachgereinigt?
- Kommt eine ordentliche Rechnung?
- Antwortet die Firma rasch und konkret auf Fragen?
Vorsicht bei Angaben, die zu schön klingen, oder bei Hilfe ohne klare Rechnung. Im Schadenfall können dann Versicherung und Ansprechpartner fehlen. Ob sich das Reinigenlassen im Vergleich zum Selbermachen lohnt, zeigt der Ratgeber Wohnungsreinigung selber machen oder reinigen lassen.
Plattform oder einzelne Firma
Eine Vermittlungsplattform bündelt Anfrage, Termin und Rechnung an einer Stelle. Vor Ort arbeitet ein lokaler Reinigungspartner, die Abwicklung läuft über die Plattform. Das spart Ihnen das Vergleichen vieler einzelner Anbieter.
Eine einzelne Firma kann ebenso gut passen, wenn Sie sie bereits kennen. Wichtig sind in beiden Fällen klare Abmachungen.
Bewertungen richtig lesen
Online-Bewertungen geben einen ersten Eindruck. Achten Sie weniger auf einzelne Ausreisser als auf wiederkehrende Hinweise, etwa zu Pünktlichkeit, Kommunikation oder Nachreinigung. Aussagekräftig ist auch, wie eine Firma auf Kritik antwortet.
Reinigungspartner bei der Wohnungsreinigung
Ihre Wohnung, Ihr Umfang, Ihr Termin
Abrechnung auf Stundenbasis, Buchung ab 2 Stunden
Wann sich eine Wohnungsreinigung lohnt
Hilfe lohnt sich, wenn die Wohnung mehr braucht als den gewohnten Putz und die Zeit oder Kraft dafür fehlt. Typisch sind Rückkehr nach Krankheit oder Reha, ein Einzug, ein Frühlingsputz oder der Besuch, für den alles stimmen soll. Auch Angehörige, die aus der Ferne helfen wollen, nutzen diesen Weg.
Mr. Cleaner vermittelt dafür lokale Reinigungspartner. Sie stellen Ihre Anfrage, erhalten rasch eine Antwort, und der Termin ist meist in 2 bis 5 Tagen möglich. Alles zur Leistung finden Sie auf der Seite zur Wohnungsreinigung.
Wer aus der Ferne organisiert, regelt vorab den Zugang, etwa über Nachbarn oder eine Schlüsselbox. Bitten Sie um Fotos nach dem Einsatz oder lassen Sie eine vertraute Person beim Rundgang dabei sein. So behalten Sie den Überblick, auch wenn Sie nicht vor Ort sind.
Fazit: Klarer Umfang, saubere Wohnung
Eine Wohnungsreinigung gelingt, wenn vorher klar ist, welche Räume, welche Tiefe und welche Extras gewünscht sind. Mit einer guten Vorbereitung und einer transparenten Abrechnung wird aus der Anfrage ein Einsatz ohne Überraschungen. Danach reicht für lange Zeit wieder der gewohnte Alltag.
Frau Wyss in Thun sass am Samstag mit ihrer Tochter auf dem Balkon. Die Fenstersimse waren sauber, der Kühlschrank leer und frisch, und Corinne musste kein einziges Mal zum Putzeimer greifen.
